Richard Rohs, MdGR

- privat -

Herrenbroel 7

53809 Ruppichteroth

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit 1994 bin ich Mitglied in der SPD.
Seit 1999 bin ich Mitglied im Gemeinderat.
Ich war seit dem in verschiedenen Ausschüssen.
Zur Zeit bin Vorsitzender des Schulausschusses

Ich bin 1950 in Felderhof (Broeleck) geboren und
wohne seit 1979 in Herrenbröl 7.
Von Beruf bin ich technischer Angestellter, jedoch seit Juli 2015 Rentner.
Ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Söhne.

In dieser Legislaturperiode von 2014 – 2020 betreue ich den WahlkreisWahlbezirk 110:
Büchel, Bröleck (außer Bernauel), Brölerhof, Broscheid, Reiferscheid, Thilhove

Im Gemeinderat möchte ich mich weiter für eine behutsame Weiterentwicklung unserer Gemeinde einsetzen und den Auswirkungen des demografischen Wandels entgegenwirken.

Dazu ist es wichtig den Wohnstandort für junge Familien und Senioren attraktiv zu gestalten.
Hierfür ist eine optimale Versorgung mit Ganztagsangeboten in Kitas, Kindergärten und Schulen wichtig.
Hinzu kommt ein Schulangebot mit Abschluss bis zum Abitur.
Dank einer veränderten Schulpolitik durch die Rot/Grüne Landesregierung konnte in Ruppichteroth in Kooperation mit der Gemeinde Nümbrecht bereits ein Teilstandort für eine Sekundarschule geschaffen werden.
Die Fortentwicklung zu einer Gesamtschule sollte das Ziel bis 2020 sein.

Weitere Schwerpunkte müssen die Gemeindefinanzen sein, die zurzeit durch eine zu hohe Verschuldung geprägt sind.
Erste Priorität hat der Schuldenabbau.
Die Verwaltung muss weiter sparsam wirtschaften.
Die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden zur Nutzung von Synergien ist weiter zu intensivieren.

Einen weiteren Schwerpunkt zukünftiger Aufgaben sehe ich in der Versorgung mit Wasser/Abwasser und Energie.
Hier hat die Gemeinde bereits erste Schritte unternommen und eine Gemeindewerke GmbH gegründet.
Eine wichtige Voraussetzung zur Übernahme des Stromnetzes.

Hierfür und für Aktivitäten bei der Stromerzeugung haben wir einen kompetenten Partner hinzugezogen, damit die Gemeinde keine unnötigen Risiken eingeht.
Das ist Voraussetzung zur Fortentwicklung einer Ökologischen Energiepolitik und für einen Beitrag der Gemeinde zur Energiewende.