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17 Gemeinschaftsschulen für NRW: „Wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsgerechten Schulangebot“ _________________________________________________
17 Gemeinschaftsschulen sollen in Nordrhein-Westfalen zum nächsten Schuljahr im Sommer starten können. „Damit sind wir einen wichtigen Schritt weiter auf unserem Weg einer innovativen und zukunftsgerichteten Schulentwicklung“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf. Mit 19 Anträgen ist die Resonanz erfreulich groß. „Ziel der Gemeinschaftsschule ist es, Bildungswege länger offen zu halten und mehr Schülerinnen und Schüler zu höheren Abschlüssen zu führen. Zugleich bietet die Gemeinschaftsschule den Kommunen bei zurückgehenden Schülerzahlen die Möglichkeit, ein wohnortnahes umfassendes Schulangebot unter Einbeziehung auch gymnasialer Standards vor Ort zu erhalten. „Das Interesse an der Gemeinschaftsschule ist und bleibt weiterhin sehr groß. Immer mehr Kommunen und Eltern wollen die Gemeinschaftsschule. Inzwischen liegen schriftliche Interessenbekundungen von über 40 Schulträgern vor, die zum Schuljahr 1012/13 eine Gemeinschaftsschule einführen wollen“, so Ministerin Löhrmann.
Die SPD-Ruppichteroth, die diese Schulform seit Jahren fordert ist zuversichtlich, dass auch Ruppichteroth in absehbarer Zeit eine Gemeinschaftsschule mit Much einrichten kann. Für einen Antrag auf die Teilnahme am Schulversuch ist eine aktuelle Schulentwicklungsplanung einschließlich Elternbeteiligung nötig. Dies ist zurzeit in Ruppichteroth in Planung. Für Ruppichteroth ist die zurzeit geplante Gemeinschaftsschule mit Much die einzige Chance eine weiterführende Schule vor Ort zu erhalten.
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